Das Projekt „Aquädukte“ der Schüler:innen des Fachbereiches Bau unter Leitung von OLdMS Werner Weigl fand sogar in Deutschland Beachtung. Mit Ziegeln und Sand-Kalk-Mörtel hatten die Schüler:innen im Unterricht ein eigenes Aquädukt gebaut – 5,82 Meter lang und 1,55 Meter hoch (hier geht es zum detailierten Bericht). Nun erreichte die Schule ein persönliches Schreiben von Prof. Dr. Klaus Grewe, Archäologe, Ingenieur und Kurator des Römerkanal-Informationszentrums in Rheinbach bei Bonn.
Prof. Grewe, der seit über 50 Jahren die römische Eifelwasserleitung erforscht, zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der Jugendlichen. Er gratulierte den „vier römischen Jungbauhandwerkern“ und legte eine Publikation seines Informationszentrums bei. Besonders freue ihn, so Grewe, wenn sich junge Leute für antike Technikobjekte interessieren. Die Einladung steht: Sollten die Schüler:innen einmal ins Rheinland kommen, würde er sie gerne persönlich durch das Römerkanal-Informationszentrum führen.
Ein tolles Zeichen dafür, dass sich der Blick zurück in die Antike lohnt – und dass die Arbeit unserer Schüler:innen auch über die Landesgrenzen hinaus Anerkennung findet.

